Nachhaltiges Überleben der Tibeter als Volk

Snowland Children Foundation

Allgemeine Informationen zur
Snowland Children Foundation

Die Stiftung unterstützt bedürftige Tibeter ausserhalb von Tibet, sei es in Indien oder Nepal. Zum Überleben in der Gemeinschaft gehört essentiell eine gute Ausbildung und Ernährung der Kinder, aber auch Wohnverhältnisse, die es zulassen, dass Kinder gut aufwachsen können. Weiterhin braucht es eine Umfeld-Situation, die es ermöglicht, dass diese Kinder später einen Job in der Agglomeration finden und der es ihnen ermöglicht, eine Familie zu unterhalten und sie nicht gezwungen sind, das Land zu verlassen.

Mehr erfahren…

Snowland Children Foundation Nepal:

Unsere tibetischen Partner in Nepal:
Wo wir helfen – unsere Helfer vor Ort und wo liegt Helambu (Nepal) (PDF, deutsch)

Where we are helping – our local partners (PDF, english)

 

Allgemeine Einführung zum Gesamt-Thema

Tibeter in Indien

Seit 1958 sind etwa 150.000 Tibeter aus Tibet gekommen. Etwa 100,000 leben derzeit in Indien in verschiedenen Niederlassungen. SH der Dalai Lama lebt in Dharamsala, wo mittlerweile auch weitere 6,000 Tibeter leben sowie die Exil-Regierung domiziliert ist. Auch in Südindien gibt es grosse Niederlassungen und auch tibetische Klöster, genauso wie weitere Siedlungen und Klöster in Nordindien.

Seit SH der Dalai Lama 1959 aus Tibet fliehen musste, sind natürlich auch viele Kinder angekommen, manchmal mit und manchmal auch ohne Eltern. Oftmals mussten die Eltern (besonders in den ersten Jahren) im Strassenbau arbeiten und konnten sich nicht um ihre Kinder kümmern. So hat SH der Dalai Lama mit seiner älteren Schwester zunächste eines, später dann aber immer mehr bis zu den heutigen 8 Kinderdörfern nach dem Beispiel der SOS-Kinderdörfer oder auch der Pestalozzi-Kinderdörfer in Der Schweiz aufgebaut. Zu manchen Zeiten lebten dort 15,000 Kinder zwischen 3 und 18 Jahren!

Die ersten 50 Jahre haben immer Schwestern SH das Präsidium aller Kinderdörfer innegehabt. Erstmals in den letzten Jahren hat ein nuer Präsident die Leitung übernommen, Thupten Dorjee-la, der nicht aus der Familie des Dalai Lama stammt. Derzeit leben etwa 8,500 Kinder zwischen 5 und 15 (manchmal auch 18) Jahren in den 8 über ganz Indien verstreuten Inderdörfern, den sogenantten TCV’s (Tibetan Children Villages).

Bitte lest unter Projekte weiter:

Dienstag, 28. Mai, 19.00: Bereits der 10. Kinoabend im Cinewil für Tibet!

Ganz aktuelle Infos findet Ihr wie immer im Facebook !

Am 28. Mai findet bereits der 10. Kinoabend unserer Stiftung und der GSTF im Cinewil in Wil statt. Wir freuen uns, zu diesem Jubiläum einen ganz besonderen Film anbieten zu können. Diese „Suche nach dem alten Tibet“ zeigt einen Film, der erst vor kurzem im heutigen Tibet unter schwierigsten Umständen gedreht werden konnte. Im Film selbst merkt man das nicht, wir bekommen das Gefühl, beinahe ins alte Tibet „zurück-katapultiert“ zu werden. Der Regisseur, der für weitere Projekte in Tibet anonym bleiben möchte, hat uns wunderbare Einführungsworte und Hintergrund-Information zukommen lassen.

Ausserdem wird Wangpo Tethong einen Einführungsvortrag zum Thema „60 Jahre Flucht aus Tibet“ halten, auf den wir uns ganz besonders freuen, wenn auch der Anlass ein so trauriger ist!

Unter den folgenden Links könnt Ihr den aktuellen Stand der Projekte in Nepal finden. Wir fangen JETZT mit dem Bau der ersten Gewächshäuser an. Für diese und das ganze Ecofarm-Projekt wird auch der Eintritt am 28. Mai im Kino sein, wo ja immer 50% des Eintritts-Preises direkt in unser jeweils aktuelles Projekt geht.

 

Bitte schaut unter den jeweiligen Projekten nach, wenn Ihr Einzelheiten wissen möchtet:
Für NEPAL ist das:
Für die tibetischen Kinderdörfer in Indien ist das:

Der Gemeindepräsident Beat Weibel von Bichelsee hat den Benefiz-Tag am 28. Mai eröffnet und wurde von der Stiftungsratspräsidentin Bianca-Maria Exl-Preysch mit einer tibetischen Katha geehrt

 

 

Allgemeine Einführung zum Gesamt-Thema

Tibeter in Nepal

In Helambu leben schon seit einigen Hunderten Jahren einige Tausend Tibeter, die damals aus Tibet eingewandert sind. Man sollte sie nicht verwechseln mit den Flüchtlingen aus Tibet. Die seit langer Zeit ansässigen Tibeter (mit nepalesischem Pass) werden im Allgemeinen “Sherpa” oder “Lama” mit Familien-Namen bezeichnet, wohl von ihrer ursprünglichen Tätigkeit (Sherpa = Träger) oder Herkunft (Lama = religiöser Stand) herrührend. Als Gruppe heissen sie Hyolmos.

Die Helambu Bergregion liegt nordöstlich von Kathmandu, bei den derzeitigen Strassenverhältnissen mindestens eine Tagesreise mit dem Allrad-Auto entfernt. Hier hatte das verheerende Erdbeben vom Frühjahr 2015 eines seiner beiden Epizentren und hat praktisch alle Häuser zerstört. Noch heute, 3 Jahre später, sieht man die verheerenden Verwüstungen. Die meisten Häuser wurden bestenfalls durch einfache Wellblech-Hütten ersetzt. Diese sind im Winter sehr kalt und im Sommer unerträglich heiss!

Hilfe von der nepalesischen Regierung kam nur wenig oder gar nicht und erst 2017 gab es maximal 4,000 $ für den Wiederaufbau von Familienhäusern, ausgezahlt bis Ende 2018. Aus der Schweiz kam Hilfe durch Helvetas und Caritas, unterstützt durch die Glückskette, welche aber vor allem Schulen wiederaufbauen. Für einzelne Dörfer als Gesamt-Konzept gibt es nur wenig Hilfe, meistens sind es Einzel-Aktionen kleiner Stiftungen oder Verbände, so wie sich auch unsere Stiftung für das Berg-Dorf Timbu und die umliegenden noch kleineren Dörfer wie Embalama entschieden hat, das bisher ausser von uns keine Hilfe von aussen erhalten hat.

Hier hilft die Snowland Children Foundation mit ihren beiden ortsansässigen Partnern Lhakpa und Urkin bei weiteren Projekten. Für die bereits abgeschlossenen Projekte weiterlesen unter

Nepal Wasserversorgung…..
Kakani-Schul-Projekt……

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