Nachhaltiges Überleben der Tibeter als Volk

Snowland Children Foundation

Allgemeine Informationen zur
Snowland Children Foundation

Die Stiftung unterstützt bedürftige Tibeter ausserhalb von Tibet, sei es in Indien oder Nepal. Zum Überleben in der Gemeinschaft gehört essentiell eine gute Ausbildung und Ernährung der Kinder, aber auch Wohnverhältnisse, die es zulassen, dass Kinder gut aufwachsen können. Weiterhin braucht es eine Umfeld-Situation, die es ermöglicht, dass diese Kinder später einen Job in der Agglomeration finden und der es ihnen ermöglicht, eine Familie zu unterhalten und sie nicht gezwungen sind, das Land zu verlassen.

Mehr erfahren…

Tibeter in Nepal:

Wo wir helfen – unsere Helfer vor Ort und wo liegt Helambu (Nepal)
(PDF, deutsch)

Where we are helping – our local partners (PDF, english)

 

Allgemeine Einführung zum Gesamt-Thema

Tibeter in Indien

Seit 1958 sind etwa 150.000 Tibeter aus Tibet gekommen. Etwa 100,000 leben derzeit in Indien in verschiedenen Niederlassungen. SH der Dalai Lama lebt in Dharamsala, wo mittlerweile auch weitere 6,000 Tibeter leben sowie die Exil-Regierung domiziliert ist. Auch in Südindien gibt es grosse Niederlassungen und auch tibetische Klöster, genauso wie weitere Siedlungen und Klöster in Nordindien.

Bitte lest unter Projekte weiter:

AKTUELL

Wir wagen uns an ein
Crowdfunding Projekt!

Ganz aktuelle Infos findet Ihr im Facebook !

Vom 26. Oktober bis 25. November könnt Ihr unter www.embalama.wemakeit.com mitmachen und den Menschen eine Perspektive gegen die Landflucht und für das Überleben geben!!!!

Wir haben Grosses vor:
Wir möchten in einem kleinen völlig zerstörten Bergdorf eine Modellfarm aufbauen. Beginnen möchten wir mit einem GROSSEN GEWÄCHSHAUS, welches der neu gegründeten Cooperative in diesem Dorf das Überleben sichern könnte. Besonderns die jungen Menschen haben hier keinerlei Perspektive! Mit unserer Crowdfunding Aktion bietet sich die Möglichkeit, „hautnah“ und mit jeweils aktueller Dokumentation mitzuerleben, wie sich die Situation eines kleinen Dorfes mit relativ geringen Mitteln verbessern lässt!

Unsere Zielgrösse: 25,000 CHF! Und – es gibt attraktive Belohnungen.

Schaut mal in die Projektseiten:

In Helambu leben schon seit einigen Hunderten Jahren einige Tausend Tibeter, die damals aus Tibet eingewandert sind. Man sollte sie nicht verwechseln mit den Flüchtlingen aus Tibet. Die seit langer Zeit ansässigen Tibeter mit nepalesischem Pass werden im Allgemeinen “Sherpa” oder “Lama” mit Familien-Namen bezeichnet, wohl von ihrer ursprünglichen Tätigkeit (Sherpa = Träger) oder Herkunft (Lama = religiöser Stand) herrührend.

Die Helambu Bergregion liegt nordöstlich von Kathmandu, bei den derzeitigen Strassenverhältnissen mindestens eine Tagesreise mit dem Allrad-Auto entfernt. Hier hatte das verheerende Erdbeben vom Frühjahr 2015 eines seiner beiden Epizentren und hat praktisch alle Häuser zerstört. Noch heute, 3 Jahre später, sieht man die verheerenden Verwüstungen. Die meisten Häuser wurden bestenfalls durch einfache Wellblech-Hütten ersetzt. Diese sind im Winter sehr kalt und im Sommer unerträglich heiss!

Hilfe von der nepalesischen Regierung kam nur wenig oder gar nicht und erst 2017 gab es maximal 4,000 $ für den Wiederaufbau von Familienhäusern, ausgezahlt bis Ende 2018. Aus der Schweiz kam Hilfe durch Helvetas und Caritas, unterstützt durch die Glückskette, welche aber vor allem Schulen wiederaufbauen. Für einzelne Dörfer als Gesamt-Konzept gibt es nur wenig Hilfe, meistens sind es Einzel-Aktionen kleiner Stiftungen oder Verbände, so wie sich auch unsere Stiftung für das kleine Berg-Dorf Embalama entschieden hat, das bisher ausser von uns keine Hilfe von aussen erhalten hat.

Hier hilft die Snowland Children Foundation mit ihren beiden ortsansässigen Partnern Lhakpa und Urkin bei weiteren Projekten

Bitte Weiterlesen unter EMBALAMA

Für die bereits abgeschlossenen Projekte weiterlesen unter
Nepal Wasserversorgung…..
Kakani-Schul-Projekt……

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