Nachhaltiges Überleben der Tibeter als Volk

Snowland Children Foundation

Allgemeine Informationen zu Tibet
Mit der Besetzung Tibets durch China Ende der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts haben viele Tibeter durch Flucht
ihre Heimat verloren. Die meisten können bis heute nicht nach Tibet zurückkehren, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen.
Auch 2016 verlassen noch Tibeter das besetzte Tibet, da die freie Ausübung ihres Glaubens nicht möglich ist oder sie in ihrer Lebensweise eingeschränkt sind… Mehr erfahren…

Tibeter in Nepal:

Wo wir helfen – unsere Helfer vor Ort und wo liegt Helambu (Nepal)
(PDF, deutsch)

Where we are helping – our local partners (PDF, english)

Ganz aktuelle Infos findet Ihr im Facebook !

Ergebnis meiner letzten Reise nach Nepal im April/Mai

Wir haben jetzt eine nepalesische Niederlassung = eine Snowland Children Foundation NEPAL !!!!

Hier seht Ihr unsere Gründungssitzung mit den offiziellen Dokumenten. Ein Jahr haben wir daran gearbeitet bis es uns gelungen ist. Gratulation an meine Partner Lhakpa Lama und Urkin Sherpa in Kathmandu!!!!!

Tibeter in Indien:

Sie fliehen seit beinahe 60 Jahren in grosser Anzahl aus Furcht vor der Unterdrückung der Chinesen aus Tibet. Indien hat sie friedfertig aufgenommen und bietet ihnen die Möglichkeit zu bleiben.

In Nepal leben seit mehreren hundert Jahren aus Tibet eingewanderte Tibeter, die sich Sherpa oder Lama mit Familiennamen nennen. Oftmals arbeiten sie auch als Sherpas = Träger bei Himalaya-Expeditionen. Meistens leben die mehreren Tausend Tibeter in der Helambu-Region, nordöstlich von der Hauptstadt Kathmandu. Hier hat das verheerende Erdbeben im April 2015 besonders zugeschlagen: Weit über 90% aller Häuser wurden entweder zerstört und so beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar waren. Hilfe von der Regierung war und ist nicht zu erwarten. Bisher haben nur wenige Hilfswerke wie Helvetas (schon seit 60 Jahren in Nepal) und Caritas etwas beigetragen. Caritas baut derzeit über 30 Schulen in der Region wieder auf. Helvetas unterstützt viele Projekte, vor allem in der Wasserversorgung. In unserer „Mini-Region“ um Thimbu, das aus 3 Dörfern besteht, Unterdorf Thimbu, Mitteldorf Seney und Oberdorf Ambalama auf über 2.000 m Höhe, baut Caritas eine Schule wieder auf und Helvetas hat im Unterdorf die Wasserversorgung erneuert. Ansonsten ist die Bevölkerung auf sich selbst gestellt. Hier hilft die Snowland Children Foundation mit ihren beiden ortsansässigen Partnern
Lhakpa und Urkin bei weiteren Projekten
Bitte lesen Sie unter Projekten Nepal Wasser weiter….
Ein weiteres Projekt ist das Kakani-Schul-Projekt……

Tibeter fliehen seit der widerrechtlichen Besetzung Tibets durch die Chinesen vor nun beinahe 60 Jahren noch immer aus ihrem besetzten Land. Weit über 150.000 Tibeter sind mittlerweile auf diese Weise zunächst in Nepal angekommen, wo sie nur eine gewisse Zeit geduldet werden. Die meisten versuchen, von dort aus in das Nord-indische Dharamsala zu fliehen, wo auch SH der Dalai Lama seit seiner Flucht 1959 im Exil ein neues Zuhause gefunden hat. Mittlerweile hat hier auch die Exil-Regierung ihren Sitz. Weitere grosse Ansiedlungen finden sich in Südindien, in der Nähe von Bangalore.  Auch Kinder wurden früher zu hunderten von ihren Eltern geschickt, im Vertrauen darauf, dass die Fluchthelfer unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Kinder sicher in Dharamsala abliefern. Dort hoffen sie darauf, in Freiheit und im tibetisch-buddhistischen Glauben aufwachsen zu dürfen, ihre eigene Sprache zu sprechen und eine gute Schulausbildung zu erhalten. Häufig sehen diese Kinder ihre Eltern nie wieder. In Tibet selbst geht der friedliche Protest seit Anbeginn weiter. Mittlerweile haben sich schon 150 Tibeter (auch Frauen) selbst verbrannt, als verzweifelten Akt eines friedlichen Protestes. Bitte lesen Sie unter „Projekten“ weiter…

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